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	<description>Sie schmecken den Unterschied</description>
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		<title>870punkte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto.jpg"></a>Zu lange habe ich keine neuen Artikel geschrieben, da mir die Grundlage fehlte. Nach dem Projekt &#8220;kkEins&#8221; habe ich gemerkt, dass einem Unwissendem schlecht mit Worten beizukommen ist. Zumindest wenn es um Kaffee geht. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Blog ruhen zu lassen.</p> <p>&#160;</p> <p>Aber es geht weiter, wenn auch in anderer Form. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto.jpg"><img class="size-medium wp-image-380 alignleft" title="Foto" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Zu lange habe ich keine neuen Artikel geschrieben, da mir die Grundlage fehlte. Nach dem Projekt &#8220;kkEins&#8221; habe ich gemerkt, dass einem Unwissendem schlecht mit Worten beizukommen ist. Zumindest wenn es um Kaffee geht. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Blog ruhen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber es geht weiter, wenn auch in anderer Form. Neuer Ort;</p>
<p><a href="http://870punkte.tumblr.com/">http://870punkte.tumblr.com/</a></p>
<p>Warum; weil hier mal Tacheles geredet werden soll. Ich will die deutsche Kaffee-Szene ansprechen, provozieren und voranbringen.</p>
<p>Freu mich wenn ihr mal vorbeischaut.</p>
<p>Sebastian</p>
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		<title>Kaffeekommune Eins</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/01/Syphon-fa68711c.jpg"></a></p> <p>&#160;</p> <p>Nun ist es endlich soweit. All das worüber ich geschrieben habe, darf nun auch erlebt werden. Ein Kaffee-Erlebnis welches noch lange im Kopf bleiben wird, Kaffees die begeistern und zwei Typen die Spaß dabei haben, euch all das zu ermöglichen.</p> <p>Paul und ich, werden vom 04. Februar bis 11. März in Mainz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/01/Syphon-fa68711c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-360" title="Kaffeekommune Eins" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2012/01/Syphon-fa68711c.jpg" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist es endlich soweit. All das worüber ich geschrieben habe, darf nun auch erlebt werden. Ein Kaffee-Erlebnis welches noch lange im Kopf bleiben wird, Kaffees die begeistern und zwei Typen die Spaß dabei haben, euch all das zu ermöglichen.</p>
<p>Paul und ich, werden vom 04. Februar bis 11. März in Mainz die <a title="Kaffeekommune Eins" href="http://www.kaffeekommune.de/kk-eins.html" target="_blank">Kaffeekommune Eins</a> betreiben. Ziel ist es, jedem Kaffeetrinker, jedem Gastronomen und all den Anderen zu zeigen, was Kaffee/Café heute sein kann. Kompromisslos was die Qualität anbelangt, schenken wir nur Kaffee aus. Wir sind überzeugt vom Geschmack unseres Kaffees, weshalb es keinen Zucker geben wird.</p>
<p>Ich freue mich riesig, endlich vom Reden zum Machen zu kommen und bin voller Erwartung auf die Zeit, die vor mir liegt.</p>
<p>Für diesen Zeitraum verweise ich auf die Homepage der <a href="http://www.kaffeekommune.de/zuhause.html" target="_blank">Kaffeekommune</a> und <a href="http://www.facebook.com/pages/Kaffeekommune/120042741382952" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.milchblick.de%2F2012%2F01%2F31%2Fkaffeekommune-eins%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Barista Magazine, ein Artikel</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_1460.jpg"></a>International gesehen, gibt es kaum ein anderes Magazin, welches mehr für einen Barista geschrieben ist, als das <a href="http://www.baristamagazine.com/" target="_blank">Barista Magazine</a>. Es richtet sich überwiegend an den Barista als Beruf und alles was ihn umgibt. Wenn es etwas neues auf dem Markt gibt, oder aktuelle Events sind, zu lesen gibt es das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_1460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-307" title="PageLines- DSC_1460.JPG" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_1460-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>International gesehen, gibt es kaum ein anderes Magazin, welches mehr für einen Barista geschrieben ist, als das <a href="http://www.baristamagazine.com/" target="_blank">Barista Magazine</a>. Es richtet sich überwiegend an den Barista als Beruf und alles was ihn umgibt. Wenn es etwas neues auf dem Markt gibt, oder aktuelle Events sind, zu lesen gibt es das im Barista Magazine. Die Fachliteratur für den professionellen Barista.</p>
<p style="text-align: left;">Ende Oktober war ich in Götheburg, Schweden beim Nordic Roaster Forum. Ich wurde gefragt, ob ich meine Eindrücke über das Event als Artikel für das Barista Magazine schreiben möchte und nun ist er gedruckt.</p>
<p>Auch wenn es grundsätzlich nicht die Art von Artikel ist, die auf Milchblick zu lesen ist, möchte ich den Artikel als Link hier veröffentlichen. Gewissermaßen der Blick über den Tellerrand.</p>
<p>Hier der Link zum Artikel:</p>
<p><a href="http://baristamagazine.epubxpress.com/link/bam/2011/dec-jan/26?s=0" target="_blank">http://baristamagazine.epubxpress.com/link/bam/2011/dec-jan/26?s=0</a></p>
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		<title>Von Äpfeln und Birnen</title>
		<link>http://www.milchblick.de/2011/11/16/von-apfel-und-birnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0903.jpg"></a>Ich möchte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber eines klar machen. Jeder der einen Apfel von einer Birne unterscheiden kann, ist in der Lage einen guten von einem schlechten Kaffee zu unterscheiden. Die Diskrepanz liegt hier nur darin, dass kaum einer weiß wie guter Kaffee schmeckt.</p> <p>Wenn ich einen Apfel sehe, kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0903.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="DSC_0903" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0903-300x199.jpg" alt="Apfel/Birne" width="300" height="199" /></a>Ich möchte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber eines klar machen. Jeder der einen Apfel von einer Birne unterscheiden kann, ist in der Lage einen guten von einem schlechten Kaffee zu unterscheiden. Die Diskrepanz liegt hier nur darin, dass kaum einer weiß wie guter Kaffee schmeckt.</p>
<p>Wenn ich einen Apfel sehe, kann ich beurteilen, ob dieser gut ist oder nicht. Braune Flecken oder Dellen sind erste Merkmale von minderer Qualität. Doch spätestens der Geschmack gibt Aufschluss darüber, welche Qualität der Apfel besaß. Niemand würde einen angefressenen oder unreifen Apfel im Supermarkt kaufen oder gar essen.</p>
<p>Kaffee wächst ähnlich wie Äpfel, oder sagen wir lieber wie Kirschen. Wir haben einen Strauch, an dem Kaffeekirschen wachsen. Diese müssen geerntet werden und durch die weitere Verarbeitung, gelangt man zu den Kernen der Kaffeekirschen. Diese Kerne sind unsere Bohnen, zwar noch grün und ohne erkennbaren Kaffeegeschmack, aber diese erste Phase ist entscheidend für die Qualität von Kaffee und seinem Geschmack. Alle weiteren Schritte, wie Röstung und Zubereitung, können nur soviel in die Tasse bringen, wie vorher entwickelt wurde.</p>
<p>Zugleich ist dies aber auch der schwierigste Part, bei der Kaffeeentstehung. Für einen Verbraucher ist es so gut wie unmöglich, zu wissen, wie im Ursprungsland gearbeitet wurde. Will sagen, ob die Kaffeekirschen nun reif oder unreif geerntet wurden, oder eine schonende Aufbereitung stattgefunden hat, ist nicht nachvollziehbar. Selbst für Rohkaffee Importeure ist es schwierig die Qualität einer Rohkaffeebohne zu beurteilen, ohne sie verkostet zu haben. Einzig schwere Mängel sind festzustellen, mehr aber auch nicht.</p>
<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0968.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-300" title="DSC_0968" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0968-199x300.jpg" alt="rot gelb grün" width="199" height="300" /></a>Wer Kaffee verkostet, hat gleich eine ganze Palette von Beschreibungen für Defekte. Erdig, modrig, holzig &#8230; vielen Kaffees gebe ich diese Bewertung. Der Unterschied, ich gebe sie als Endverbraucher und nicht als Rohkaffee Importeur oder Röster.</p>
<p>Im Supermarkt finden wir Äpfel wie den Boskop, Grany Smith oder Pink Lady. Die Geschmäcker sind verschieden. Unreife oder angefressene Äpfel würde keiner kaufen, höchstens Fallobst wird gekauft um sie weiter zu verarbeiten, denn das schlechte kann weggeschnitten werden. Beim Supermarktkaffee, kaufen sie das Fallobst bzw unreife und angefressene Äpfel, mit dem Unterschied, dass diese nicht entfernt werden können. Durch die Weiterverarbeitung können sie frühere Defekte nicht erkennen.</p>
<p>Es gibt Produkte denen man die Qualität ansieht, doch Kaffee gehört nicht dazu. Rein äußerlich unterscheidet sich eine schlechte Tasse nicht von einer guten. Erst das Verkosten zeigt Ihnen wie gut oder schlecht sie ist. Schlecht ist sie meist schon dann, wenn sie nach Milch und Zucker fragen. Warum sonst sollten sie dem Kaffee etwas zugeben? Unreifen Äpfel, die zu Sauer sind, geben sie auch Zucker zu, sonst wären sie ungenießbar oder zuckern sie auch die reifen tief roten Äpfel die süß sind?</p>
<p>Wie schmeckt dann guter Kaffee?</p>
<p>Auffällig anders! Manchmal hat er das Spritzige eines Grany Smith oder die Süße einer reifen Erdbeere. Guter Kaffee schmeckt mehr als nur nach Kaffee. Das ist es was Liebhaber an ihm so schätzen. Objektivität ist wichtig, um Qualität zu beurteilen, nicht aber um den eigenen Geschmack zu definieren. Das ist ein Unterschied. Was Objektiv gut ist, muss einem Subjektiv nicht schmecken. Einen reifen Apfel würde ich immer einer reifen Birne vorziehen, weil ich Äpfel lieber esse.</p>
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		<title>Menschen ändern sich, der Geschmack auch</title>
		<link>http://www.milchblick.de/2011/05/10/menschen-andern-sich-der-geschmack-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein wenig mehr als ein Jahr ist es her, dass ich ein neues Lieblingscafé für mich entdeckt hatte. Ich fand den Service freundlich, das Essen war geschmacklich eine gelungene Abwechslung und auch der Espresso erfreute mich.</p> <p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/05/P10005491.jpg"></a>So war es damals und heute? Ja heute ist das Bild ein Anderes. Nicht aber weil der Espresso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig mehr als ein Jahr ist es her, dass ich ein neues Lieblingscafé für mich entdeckt hatte. Ich fand den Service freundlich, das Essen war geschmacklich eine gelungene Abwechslung und auch der Espresso erfreute mich.</p>
<p><a href="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/05/P10005491.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-279" title="P1000549" src="http://www.milchblick.de/wp-content/uploads/2011/05/P10005491-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>So war es damals und heute? Ja heute ist das Bild ein Anderes. Nicht aber weil der Espresso schlechter wurde oder das Essen langweilt. Geändert hat sich einfach meine Person und eben auch mein Geschmack.</p>
<p>Die größte Änderung war das Rauchen aufzugeben. Diese Wandlung beschreibe ich gerne als den Unterschied zwischen einem Schwarz/Weiß Bild und eines in Farbe. Das Bild verändert sich nicht, es bekommt nur eine Vielschichtigkeit dazu. Klingt nicht viel, ist aber enorm.<br />
Der zweite große Aspekt sind die vielen Cuppings die ich in diesem Jahr gemacht habe, denn die haben meinen Geschmack maßgeblich verändert.<br />
Und um noch einen dritten Punkt anzuführen; Ich habe mich Intensiv mit dem Thema &#8220;Kaffee erleben im Café&#8221; beschäftigt und das hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.</p>
<p>Nun was haben diese Änderungen mit meinem Lieblingscafé zu tun. Der Service ist für nicht mehr meinem Verständnis von Qualität gerecht. Freundlicher Service heißt nicht guter Service. Der Espresso, der, der schmeckt mir nicht mehr.  Alles eine Frage der Relation, wo komme ich her. Die Qualität ist gleich geblieben, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viele aufregendere Espressi, dass er mir jetzt nicht nur sehr langweilig vorkommt, sondern auch in Sachen Qualität eher als mittelmäßig zu bezeichnen wäre.</p>
<p>Wie Thomas Schweiger in seiner diesjährigen Präsentation bei der DBC sehr schön gesagt hat &#8220;den perfekten Espresso gibt es nicht &#8230;&#8221;. Aber gute Qualität gibt es, doch das  schafft die Gastronomie, speziell in München, momentan auch nicht. Schade eigentlich, denn München ist beim Essen und Trinken schon sehr weit vorne, nur beim Kaffee steht München weit hinten. Das haben meine Besuche in Hamburg und Berlin gezeigt. Der Norden steht über dem Süden. Obwohl München doch als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet wird und die Italiener doch den &#8220;besten&#8221; Espresso machen.</p>
<p>Ich behaupte, gerade wegen diesem &#8220;italophilen Müchner Romantikum&#8221; hinkt München so hinterher.</p>
<p>In Sachen Kaffee hat München einfach das falsche Vorbild. Der neue italienische Barista Meister gewann mit einem Kaffee aus England. Was einem das Sagen soll, muss jeder für sich entscheiden. Mir zeichnet es ein Schmunzeln ins Gesicht. Nun, ich gehe zwar immer noch in das Café, bezeichne es aber nicht mehr als mein Lieblingscafé und trinke jetzt Fritz Kola.</p>
<p>Einen Gast einmal zu begeistern ist das Eine, ihn zum Stammgast zu haben das Andere.<br />
Ich habe kein Lieblingscafé mehr und bin auf der Suche nach einem Neuen.</p>
<p>Deshalb hier meine &#8220;Trilogie der Gastronomie&#8221;<br />
Der Flair der Gastronomie ist die Lebensraumerweiterung, etwas Besonders bieten sowohl beim Essen als auch beim Trinken ist der Reiz und einen Service, der einen führt ist die Kunst nicht zu stolpern.</p>
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